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03.04.2020 // Yogaübung "Räkelnde Katze"

YogaMomentan können wir euch leider nicht in unserem schönen Yogaraum im Allgäuer Berghof begrüßen. Trotzdem wollen wir euch zu echten Yogis machen. Mama, Papa und die Kleinen können so gemeinsam Loslassen, Entspannen und die Bindung zueinander stärken. Lachen und Spaß haben stehen hier absolut im Vordergrund.

Noah und Katja zeigen euch in unserer Rubrik "Aktiv" regelmäßig neue Yogaübungen für die ganze Familie. Mit einer ausführlichen Erklärung und anschaulichen Bildern.

Beobachtet bei den Übungen, was euch gut tut – ganz ohne Druck und Stress. Ihr benötigt nicht unbedingt eine Yogamatte, ein rutschfester Teppich zum Beispiel ist auch perfekt. Wichtig ist nur, dass ihr gemeinsam einen ruhigen Ort findet.

Nehmt euch vor der Praxis die Zeit, euch von eurem Tag zu erzählen. Was war schön und was war vielleicht weniger schön.

Dann kann es losgehen – wir wünschen euch viel Spaß beim erleben!

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Anleitung zur "Räkelnden Katze"

Unsere Katzen haben es wirklich gut. Meistens vertreiben sie sich den Tag mit Schlafen, Putzen und Fressen. Zwischendurch brauchen sie auch mal Streicheleinheiten oder sie jagen im Garten umher. Und genüssliches Räkeln steht natürlich auch auf ihrem Plan, denn das lockert die Muskeln und mobilisiert den ganzen Rücken! Könnt ihr das auch? Verwandelt euch in Katzen!

  1. Kommt in einen neutralen Vierfüßlerstand. Knie, Unterschenkel und Fußrücken sind abgelegt und stehen hüftweit auseinander. Die Hände befinden sich genau unter den Schultern. 
  2. Macht euch lang: Mit der nächsten Einatmung dehnt ihr die Vorderseite Eures Körpers. Beginnt die Bewegung vom Steißbein aus, der Kopf folgt zuletzt. Der Blick wandert nach oben. 
  3. Macht euch rund: Mit der nächsten Ausatmung rundet sich die Wirbelsäule. Auch hier beginnt die Bewegung vom Steißbein aus. Der Blick wandert als Letztes zum Bauchnabel. Das ist der Katzenbuckel. Diese beiden Bewegungen könnt ihr zu einer fließenden Sequenz verbinden und sie einige Male in eurem Atemrhythmus wiederholen, bevor ihr zur nächsten Übung wechselt.
  4. Jetzt bewegt euch so, wie es euch gerade guttut. Ihr könnt euch nach allen Seiten räkeln, die Pfoten putzen, die Hüfte nach rechts und links rausschieben. Oder ihr stellt euch vor, ihr schleckt wie eine Katze aus dem Napf. Zunge weit rausstrecken! Und wie miaut ihr? 

Tipp: Diese Übung kann jederzeit unkompliziert in den Alltag eingebaut werden. Besonders morgens, wenn die Wirbelsäule noch ein wenig steif von der Nacht ist, kann es guttun, sich in alle Richtungen zu bewegen. So weckt ihr die Wirbelsäule sanft auf. Besonders wenn ihr viel in der Schule oder im Büro sitzt, solltet ihr euch zwischendurch immer mal wieder in eine Katze verwandeln!

Wenn Ihr eure gemeinsame Yogapraxis am Ende mit einem kleinen eigenen Ritual, wie zum Beispiel einer Umarmung, einem Kuss, oder schönen Worten besiegelt, nehmt ihr garantiert die schöne Stimmung mit in den Tag.

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Yogaübung "Räkelnde Katze"
Yogaübung "Räkelnde Katze"

Inspirationsquelle: "Yoga für Dich und Dein Kind"

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